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Photomasken

Photomasken sind Glasplatten mit Strukturen aus einer dünnen Chromschicht auf der Oberfläche. Sie dienen hauptsächlich als Projektionsvorlagen für die Photolithografie. Spezielle Photomasken und Glasmassstäbe können verwendet werden, um optische Messgeräte in einer Ebene (2D) zu kalibrieren.

 

Photomaskenmessgerät

Das Photomaskenmessgerät erlaubt Strukturen auf Glas genau zu lokalisieren und zu vermessen. Es besteht aus einem präzisen, luftgelagerten x-y Tisch, einem Mikroskop und einem zweiachsigen, differenziellen Planspiegelinterferometer. Das Interferometer misst die Position der Photomaske gegenüber dem Mikroskopobjektiv. Die Position der Strukturen (Linien, Kreuze, Kanten, etc.) wird mit einem Videomikroskop erfasst und mit digitaler Bildanalyse berechnet.

Der Messplatz wird für Kalibrierungen von zweidimensionalen Massverkörperungen, wie Photomasken, Linear- und Winkelencoder, Strichplatten, usw. verwendet. Der Messbereich beträgt 400 mm x 300 mm.

 

Datenauswertungsprogramm für Kalibrierungen mittels Photomasken

Bei jeder Kalibrierung einer 2D Photomaske erhalten Sie zusätzlich zu den Messwerten ein Datenauswertungsprogramm auf CD. Damit ist es auf sehr einfache Weise möglich, 2D Messinstrumente wie Projektoren, Messmikroskope sowie optische 2D Koordinatenmessgeräte zu charakterisieren.

 

Download METASMaskEval   (Version 1.4.1, 27 MB)